Pittys Physikseite

zur Zeit online: 26 Besucher


Bildung aus Sachsen
Haben Dir die Lösungen auf Pittys Physikseite geholfen?
Dann unterstütze bitte die weitere Entwicklung der Seite durch eine kleine Spende über PayPal:
| | |
Nach Eingabe der Email-Adresse und des Passwortes werden alle Lösungen sichtbar.
Eingabe der Zugangsdaten


Zugang anfordern
Aufgabe 191 (Mechanik, Aggregatzustandsänderungen)
In einem Wasserkraftwerk wird Wasser an einer Staumauer angestaut und stürzt dann nach unten. Wie hoch müsste eine Staumauer sein, damit die potentielle Energie ausreicht, dass herabstürzende Wasser zu verdampfen (Die auftretenden Verluste bei den Energieumwandlungen werden vernachlässigt)?

Zwei Sterne

Lösung nur mit Zugang

Aufgabe 435 (Thermodynamik, Aggregatzustandsänderungen)
Jeder Brillenträger kennt das Problem: kommt man im Winter in ein warmes Geschäft, steht er erst mal im Dunkeln, genauer gesagt im Nebel. Sofort nach dem Eintreten beschlagen die Brillengläser so, dass man nicht mehr durchsehen kann. Erklären Sie, warum die Brille beschlägt und warum man nach einer gewissen Zeit wieder Durchblick hat.

 

Ein Stern

Aufgabe 436 (Thermodynamik, Aggregatzustandsänderungen)
In Gegenden mit trockenem, heißen Klima bewahrt man das Trinkwasser in porösen Tongefäßen auf, durch die ständig etwas Wasser nach außen dringt. Was bezweckt man damit?

Ein Stern

Aufgabe 437 (Thermodynamik, Aggregatzustandsänderungen)
Reibt man das Gesicht mit einem sogenannten "Gesichtswasser" ein, das im allgemeinen Alkohol enthält, so spürt man dort eine starke Abkühlung. Worauf beruht diese?

Ein Stern

Aufgabe 438 (Thermodynamik, Aggregatzustandsänderungen)
Den heißen Luftstrom eines Haartrockners empfindet man erst dann als unangenehm, wenn die Haare getrocknet sind. Warum nicht, solange die Haare noch feucht sind?

Ein Stern

Aufgabe 439 (Thermodynamik, Aggregatzustandsänderungen)
Selbst bei ruhigem Wetter kann man schwachen Wind feststellen, indem man einen Finger anfeuchtet und senkrecht in die Luft hält. Eine Seite des Fingers wird kühl; aus dieser Richtung weht der Wind. Erkläre diesen Vorgang!

Ein Stern

Aufgabe 440 (Thermodynamik, Aggregatzustandsänderungen)
Es ist bekannt, dass die Siedetemperatur des Wassers mit fallendem Druck ebenfalls kleiner wird. Warum nutzt man das nicht aus und baut Kochtöpfe, in denen die Luft abgepumpt wird? Das würde doch eine große Einsparung an Brennstoffen bedeuten.

Zwei Sterne

Aufgabe 441 (Thermodynamik, Aggregatzustandsänderungen)
Läßt man Wasser auf eine sehr heiße Herdplatte tropfen, verdampft es nicht sofort, sondern bildet kleine Kugeln, die bis zu mehreren Minuten liegen bleiben und dabei langsam verdampfen. Wie ist das zu erklären?

Zwei Sterne

Aufgabe 442 (Thermodynamik, Aggregatzustandsänderungen)
schnellkocktopfWarum heißt ein Schnellkochtopf "Schnellkochtopf"?
a) Die Siedetemperatur im Topf ist geringer als in herkömmlichen Töpfen. Deshalb kocht es eher, also schneller.
b) Die Bezeichnung ist die Idee pfiffiger Topfverkäufer und eigentlich irreführend, da das Kochen immer gleich schnell geht.
c) Die Siedetemperatur im Topf ist höher und dadurch werden Speisen schneller gar.
d) Der Schnellkochtopf hat mehrere Etagen. Damit können mehrere Dinge gleichzeitig gekocht werden (Gemüse, Kartoffeln, Fleisch)

Zwei Sterne

Aufgabe 443 (Thermodynamik, Aggregatzustandsänderungen)
Beschreiben Sie, wie die spezifische Schmelzwärme von Eis bestimmt werden kann.
Leiten Sie die Gleichung zur Bestimmung der spezifischen Schmelzwärme her. Berücksichtigen Sie dabei die Wärmekapazität K ([K] = 1 kJK-1) des Gefäßes. Die Temperatur des Eises beträgt 0 °C.

Drei Sterne

Aufgabe 444 (Thermodynamik, Aggregatzustandsänderungen)
Warum sind die Kufen der Schlittschuhe so schmal?

Zwei Sterne

Aufgabe 680 (Thermodynamik, Aggregatzustandsänderungen)
Wenn im Winter Schnee liegt und so richtig klares Wetter ist, also kitschig blauer Himmel und furchtbar kalt, verschwindet trotzdem etwas von dem Schnee. Wieso ist das möglich, obwohl die Temperaturen nicht über 0°C ansteigen?

Ein Stern

Aufgabe 825 (Thermodynamik, Aggregatzustandsänderungen)
bild
In einem Gefäß befindet sich tauender Schnee. Ein Thermometer, das nur ein wenig im Schnee steckt,  zeigt eine Temperatur von 0°C an. Nun werden auf den Schnee  zwei Teelöffel normales Kochsalz gestreut. Was zeigt das Thermometer kurze Zeit später an?
a) Es zeigt weniger als 0°C an.
b) Es zeigt weiterhin 0°C an.
c) Es zeigt mehr als 0°C an.

Ein Stern

Aufgabe 870 (Thermodynamik, Aggregatzustandsänderungen)
bild_adw
Die beiden Thermometer hängen nebeneinander.

(Bild
1
von 4)
Zwei gleiche Thermometer hängen nebeneinander und zeigen beide etwa die gleiche Temperatur an. Am rechten Thermometer wird das Thermometergefäß mit Zellstoff umwickelt, der danach mit Spiritus getränkt wird. Der Spiritus stand lange genug neben der Versuchsanordnung und hat die Umgebungstemperatur.
Was zeigt das rechte Thermometer im Vergleich zum linken Thermometer einige Minuten nach dem Tränken des Zellstoffs an?
a) Es zeigt deutlich weniger an.
b) Es zeigt die gleiche Temperatur an.
c) Es zeigt deutlich mehr an. 

Ein Stern

Aufgabe 934 (Thermodynamik, Aggregatzustandsänderungen)
kocher Mit Hilfe eines Spirituskochers sollen 500 g Eis von -2°C zu Wasser mit 90°C erhitzt werden. Wie viel Gramm Brennspiritus sind dafür mindestens notwendig, wenn bei dem Vorgang nur 60% der eingesetzten Energie effektiv genutzt werden?
Fehlende Werte sind einem Tafelwerk oder dem Internet zu entnehmen.

Zwei Sterne

Aufgabe 942 (Mechanik, Aggregatzustandsänderungen)
schmiedEin Schmied taucht zum Härten 4,0 kg glühenden Stahl mit einer Temperatur von 1150°C in einen Eimer mit 4,0 Liter Wasser von 20°C. Wie viel Wasser kann maximal verdampfen?

 

 
 

Drei Sterne